| Vereinsfarben | Rot-Weiss | | Vereinsgeschichte | | | 1919/1920 | Der SV Lackenbach gehört zu den ältesten Sportvereinen des Burgenlandes. Ursprüngliche Gründung unter Pfarrer Koch in den Jahren 1919 und 1920. Erste Spiele mit der katholischen Burschenschaft gegen Vereine aus Ungarn (ödenburg, Brennberg), da es im Burgenland noch keine organisierten Vereine gab. | | 1925 | Ordentliche Vereinsgründung im Jahr 1925 als "Arbeitersportverein Lackenbach".
Gründungsmitglieder:
Josef Janits, Franz Rittenbacher, Ernö Königstein, Isidor Kohn, die Brüder Eduard, Hugo und Johann Radinger. | | 1935 | Im Jahre 1934 wird der Arbeitersportverein aufgelöst und unter kommissarische Leitung der Herren Ing. Laukata, Josef Schöberl und Heinrich Schöffler gestellt. Präsident war der Verwalter der Forstverwaltung Lackenbach, Herr Matyenyi. | | 1936 | Meister des Bezirkes Oberpullendorf. | | 1940 | Die meisten Spieler werden in den Kriegsdienst eingezogen, sodass der Vereinsbetrieb bis 1946 ruht. | | 1945 | Gründung des Burgenländischen Fußballverbandes. Erster Spielbetrieb im mittleren Burgenland durch die Vereine Deutschkreutz, Großwarasdorf, Kaisersdorf, Kobersdorf, Lockenhaus, Lutzmannsburg, Oberpullendorf, St. Martin und Lackenbach. | | 1946 | Neugründung des Vereines durch die Herren Franz Rittenbacher, Georg Hönigschnabel, Viktor Warda, August Baumgartner, Ferdinand Weninger, Hans Rössler, Ferdinand Schmidberger, Karl Weninger und Stefan Hiller. | | 1946/1947 | Erste Meisterschaft im Rahmen des BFV. In der Gruppe "Oberpullendorf" bestehen 14 Vereine, von denen sich 10 an der Meisterschaft beteiligen.
Vereine "Oberpullendorf":
SV Deutschkreutz, SC Großwarasdorf, SV Kaisersdorf, SV Kobersdorf, SV Lackenbach, SV Schwarz-Weiß-Lackendorf, SC Lockenhaus, SV Viktoria-Lutzmannsburg, SV Neutal, SC Oberloisdorf, AKS Oberpullendorf, ASC Raidin, SC Ritzing, SV Markt St. Martin. Nicht an der Meisterschaft beteiligten sich: Ritzing, Lackendorf, Raiding und Oberloisdorf. | | 1950 | Meistertitel in der Gruppe "Oberpullendorf". | | 1951 - 1956 | Der Verein heißt auf Befehl der USIA-Verwaltung "Betreibssportverein Lackenbach". | | 1954/1955 | Neue Klasseneinteilung durch den Fußballverband. Lackenbach wird der 2. Klasse A Mitte zugeteilt.
Vereine "2. Klasse A Mitte":
Baumgarten, Kobersdorf, Lackenbach, Oberpetersdorf, Sieggraben, Sigleß, Weppersdorf | | 1956 | Nach Abzug der Besatzungsmächte erhält der Verein den Namen "SV Lackenbach". | | 1956/1957 | Lackenbach spielt jetzt in der "1. Klasse B Mitte".
Vereine "1. Klasse B Mitte": Oberloisdorf, Kroatisch Minihof, Neutal, Steinberg, Askö Deutschkreutz, Stoob, Kaisersdorf, Lackenbach, Kobersdorf | | 1963/1964 | Meister der "1. Klasse B Mitte" und somit Aufstieg in die 2. Liga Süd. | | 1969/1970 | Der bisher größte Erfolg der Vereinsgeschichte gelang im Spieljahr 1969/70 mit dem Meistertitel der 2. Liga Süd und dem damit verbundenen Aufstieg in die burgenländische Landesliga. Vereinsvorstand 1970: Franz Rittenbacher, Alois Friedl, Heinrich Dorner, Hans Wehofschitz, Alexander Pertl, Matthias Reiterits, Hans Krennert, Stefan Wimmer, Georg Stranz, Josef Hofer, Hans Lehner und Ferdinand Wegscheidler.
Spielerkader beim Aufstieg: Peter Prandl, Herbert Rosner, Erich Mayer, Anton Gubits, Walter Kaplan, Hermann Mayer, Walter Mayer, Herbert Schöberl, Franz Sodoma, Josef Galavits, Hubert Krennert, Josef Pekovits, Ernst Weninger, Georg Kallinger. | | 1970/1971 | Mit nur 13 Punkten konnte der Klassenerhalt in der Landesliga leider nicht geschafft werden und es erfolgte der Wiederabstieg in die 2. Liga Süd. | | 1974/1975 | Nach 3 Jahre im Mittelfeld der 2. Liga kann die Mannschaft jetzt den letzten Platz nicht verhindern und steigt somit in die 1. Klasse Mitte ab. | | 1980 | Beginn des Neubaues des Sportplatzes neben dem Freibad.
Vereinsvorstand 1980:
Obmann Johann Krennert, Schriftführer Robert Sellmeister, Kassier Ferdinand Wegscheidler, Sektionsleiter Johann Wimmer jun. | | 1982/1983 | Endlich ist es wieder so weit. Meistertitel der 1. Klasse Mitte. Aufstieg in die 2. Liga Mitte. | | 1983 | Eröffnung der neuen Sportanlage beim Schwimmbad. | | 1983/1984 | Leider können in der 2. Liga nur 14 Punkte erreicht werden und somit gehts wieder zurück in die 1. Klasse. | | 1985/1986 | Wiederaufstieg in die 2. Liga Mitte als Vizemeister der 1. Klasse. | | 1987/1988 | Diesmal hat man sich wenigstens 2 Jahre in der Liga gehalten. Jetzt erfolgt aber wieder der Abstieg in die 1. Klasse Mitte. | | seit 1988 | spielt der SVL in der 1. Klasse Mitte. | | 2002/2003 | Herbstmeister 1. Kl. Mitte |
|